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Hans-Heinrich Igel „Heini Bagger“ wurde zum Ehrenmitglied des TuS Bargstedt´s ernannt.

von links: Hans Röschmann (Ehrenmitglied), Heini Bagger, H.-C. Sibbert (1.Vorsitzender
Er will eigentlich gar nicht in die Zeitung. "Es ist mir unangenehm. Ich bin ja keine Ausnahme- Erscheinung. Es gibt viele andere", sagt „Heini Bagger“.
Für die vielen anderen aus seinem Fußballverein, dem TuS Bargstedt, spielt der 60-Jährige aber so eine wichtige Rolle, dass sie ihn zur Ehrung vorschlugen. Als einer von nunmehr 3 Sportlern wurde Heini Bagger kürzlich zum Ehrenmitglied ernannt. In feierlichem Rahmen, in Dibbern´s Landgasthof überreichte der 1. Vorsitzende, Hans-Christian Sibbert, die Ehrenurkunde vor einem Kreis der engsten und langjährigsten Vereinskameraden von Heini Bagger.
Hans-Christian Sibbert, begründete die Entscheidung: "Er ist überall engagiert und hilfsbereit, ohne sich in den Vordergrund zu stellen.", sagt er.
Seit 42 Jahren ist Heini Mitglied im TuS Bargstedt und ist somit „Wiedergründungsmitglied“ des Sportvereins.. Seit 1974 übernahm er ehrenamtliche Posten, von 1974 bis 1978 war er Platzwart und Kassenprüfer, von 1978 bis 1987 fungierte er als 2. Vorsitzender, von 1987 bis 1991 wiederum als Platzwart und von 1991 bis 2000 übernahm er nochmals als 2. Vorsitzender die Leitung des Sportvereins.
Er ist Haupt-, bzw. Mitorganisator vom „Spiel ohne Grenzen“, sowie der Sportwoche.
Die Idee zum „Spiel ohne Grenzen“ kam damals aus dem Fernsehen. Dort traten Städte zu witzigen Wettkämpfen gegeneinander an.
Heini Bagger hat sich in den letzten Jahren im besonderen Maße bei der Planung, der Organisation und der Bauleitung vom Sportheim verdient gemacht. Nicht nur sein persönliches Engagement brachte er zu Gunsten des Vereins ein, er stellte aus seiner eigenen Firma sämtliche Bagger und Baumaschinen für den Sportverein zur Verfügung. Ohne diese maschinelle Unterstützung, wäre die Errichtung des neuen Sportheims wohl finanziell nicht möglich gewesen.
Er war 18 Jahre alt, als er in den Verein eintrat und diesen mit gründete. "Ich wollte immer nur Fußball spielen. Im Verein hat es mir von Anfang an gefallen", berichtet „Heini Bagger“. Das Wertvollste seien die Freundschaften, die sich im Verlauf der Jahre entwickelten und das das Dorfleben durch den Verein geprägt wurde.
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